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in der Kölner Südstadt.

Praxis in unserer
Fahrschule Südstadt

 

Überblick über die praktische Prüfung

 Nicht umsonst müssen Fahrschüler, insgesamt 12 Fahrstunden à 45 Minuten absolvieren, damit sie bei der praktischen Fahrprüfung antreten dürfen. Fünf Überlandfahrten, vier Autobahnfahrten und drei Nachtfahrten sollen den künftigen Führerscheininhaber ordentlich vorbereiten. Die Prüfung dauert je nach Führerscheinklasse 45 bis 60 Minuten und wird in den meisten Fällen mit dem Fahrlehrer auf dem Beifahrersitz und dem hinten sitzenden Prüfer durchgeführt. Zur Gültigkeit ist zu sagen, dass der Führerschein zunächst „auf Probe“ ausgestellt wird. Dies meint die zweijährige Probezeit beim Ersterwerb eines Führerscheins. Eine Anmeldung zur praktischen Prüfung kann maximal vier Wochen vor Erreichen des jeweiligen für die Führerscheinklasse vorgeschriebenen Mindestalters vorgenommen werden.

Praxis (bei Ersterwerb muss jeder Fahrschüler besondere Ausbildungsfahrstunden machen) 12 x 45 min:

  • 5 mal Überlandfahrten
  • 4 mal Autobahnfahrten
  • 3 mal Nachtfahrten

Die Anzahl der Übungsstunden ist nicht festgelegt, diese richten sich nach dem Stand und der Lernfähigkeit des Fahrschülers.

 

 

Infos zu den Erweiterungen bestehender Zweirad-Führerscheinklassen auf die nächsthöhere Klasse (A1 auf A2 oder A2 auf A)

Führerscheinbesitzer (Klasse A1 & A2), die bereits mehr als zwei Jahre im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sind, müssen bei einer Erweiterung kein praktisches Pflichtprogramm durchlaufen, sondern die Führerscheinprüfung erfolgt lediglich durch eine praktische Prüfungsfahrt in einer reduzierten Prüfungszeit von 40 Minuten. Daher muss der Prüfling sich in Eigeninitiative in unserer Fahrschule in Köln auf die Prüfung vorbereiten. Hierfür stehen wir natürlich allen Bewerbern mit Rat und Tat zur Seite.

Für Führerscheinbesitzer mit einer Fahrerlaubnis von unter zwei Jahren gelten folgende Praxispflichtstunden (bei Ersterwerb muss jeder Fahrschüler besondere Ausbildungsfahrstunden machen) 6 x 45min:

  • 3 mal Überlandfahrten
  • 2 mal Autobahnfahrten
  • 1 mal Nachtfahrten

 

 

Tipps für die praktische Prüfung

 Viele Fahranfänger sind insbesondere bei der praktischen Prüfung aufgeregt. Wie immer gilt, dass viel Übung die Aufregung enorm minimieren kann. Daher sollten die oben genannten Ausbildungsfahrstunden bewusst ausgekostet werden. Und im Zweifelsfall sollte die ein oder andere Stunde öfter wiederholt werden, damit die Praxis sitzt. Während der Prüfung sollten sich die Prüflinge genauso verhalten wie während einer ganz normalen Fahrstunde. Dies bedeutet, sämtliche Einstellungen von Sitzposition, Rückspiegel, Lenkrad etc. in aller Ruhe vorzunehmen. Im Zweifelsfall kann auch schon vor den Ausbildungsfahrten Praxisluft geschnuppert werden. Gelegenheit dazu bieten verschiedene Verkehrsübungsplätze in Deutschland.



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