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Erste-Hilfe-Kurs für die Fahrschule? Ein Muss, das Leben retten kann.

Kategorie: Führerschein

Der Weg zum Führerschein führt zwangsläufig über einen erfolgreich absolvierten Erste-Hilfe-Kurs. Der Gedanke dahinter ist ganz einfach: Jeder Fahrzeugführer soll im Ernstfall schnell und vor allem richtig helfen können. Dazu braucht es aber mehr als nur Kenntnisse über den medizinischen Umgang mit Verletzten. Fast ebenso wichtig ist der psychologische Aspekt bei der Ersten Hilfe. Oft haben Ersthelfer Angst zu helfen, weil sie befürchten, dem Verletzten zusätzlich Schmerzen zu verursachen oder die Verletzungen zu verschlimmern. Deswegen gibt ein solcher Kurs jedem Fahrer genügend Sicherheit und Selbstvertrauen für die Erste Hilfe vor Ort.

Auch für unsere Fahrschule in Köln benötigt jeder Neuling und jeder Fahranfänger das nötige Wissen und eine Portion Selbstvertrauen, um in jeder Unfallsituation richtig reagieren zu können. Ihr werdet es lieben, denn es ist ein gutes Gefühl!

Bei dem notwendigen Erste-Hilfe-Kurs handelt es sich um einen standardisierten Kurs, wie er hauptsächlich vom DRK und diversen Wohlfahrtsverbänden angeboten wird. Die einzelnen Themen bauen logisch aufeinander auf und nehmen nur einige Stunden Zeit in Anspruch.


Wie werdet Ihr auf den Ernstfall vorbereitet?

Es beginnt im ersten Teil mit verschiedenen Maßnahmen, die unmittelbar nach einem Unfall notwendig sind. Am Anfang wird euch erläutert, wie man Unfallopfer richtig und schonend aus einem Fahrzeug, unter einem Motorrad oder vom Boden rettet. Zusätzlich lernt ihr, wie einem verunfallten Motorradfahrer der Helm fachgerecht abgenommen wird, um weitere Verletzungen – insbesondere an der Halswirbelsäule – zu verhindern. Weiterhin wird vermittelt, wie man korrekt die Atemfunktion und das Bewusstsein des Unfallopfers überprüft. Gerade diese ersten Schritte können für einen Verunfallten tatsächlich lebenswichtig sein. Außerdem könnt ihr so dem eintreffenden Rettungsdienst wichtige Erstinformationen an die Hand geben. Abgerundet wird der erste Teil des Kurses mit Erklärungen und Übungen zur stabilen Seitenlage.

Der zweite Teil des Kurses umfasst wichtige Maßnahmen zur Wiederbelebung bzw. Stabilisierung des Verletzten. Immerhin sind Kreislauf und Atmung das A und O in einer Unfallsituation. Zunächst wird nochmals genau auf die Kontrolle von Atmung und Kreislauf eingegangen. Das schließt auch – sofern notwendig und möglich – eine spezielle Lagerung des Unfallopfers ein, um ein leichteres Atmen zu ermöglichen und Fremdkörper aus der Luftröhre zu entfernen. Mit all diesem Wissen seid ihr dann auch in der Lage, eine fachgerechte Wiederbelebung vorzunehmen. Notarzt rufen, Herzmassage, Beatmung – all diese Dinge müssen in der richtigen Reihenfolge und Anzahl erfolgen. Ein Erste-Hilfe-Kurs in Köln zeigt euch ganz in Ruhe und ohne Druck, dass eine Reanimation keine Zauberei ist.


Gelassenheit im Ernstfall

Ihr bekommt am Ende zusammen mit dem Führerschein also auch die optimale Ausbildung, um bei jedem Unfall und in jeder Notlage richtig helfen zu können. Dieses Wissen ist gerade für junge Menschen extrem wichtig, weil in deren Leben ein Ernstfall wesentlich wahrscheinlicher ist. Außerdem bringt es euch dem Führerschein ein großes Stück näher. Aber es sind nicht nur das Wissen, das gute Gefühl und das Selbstvertrauen, das den Erste-Hilfe-Kurs so wertvoll macht. Die Gewissheit, einem verletzten Menschen geholfen oder gar ihm das Leben gerettet zu haben, ist unbezahlbar.

Autor Marc | Veröffentlicht am 18. Oktober 2019 at 11:16 | Kategorie: Führerschein | Schlagwörter: , , , , | Beitrag kommentieren


Lange Pause? Kein Problem!

Kategorie: Führerschein

Viele Führerscheininhaber verfügen über keine regelmäßige Fahrpraxis. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie einfach – z. B. hat nicht jeder Führerscheinneuling nach bestandener Prüfung auch direkt ein Fahrzeug vor der Tür stehen. In anderen Fällen vermeiden besonders zeit-intensive Lebensphasen wie ein Studium oder auch Schwangerschaften, in denen die Prioritäten schlichtweg anders gelagert sind, die praktische Ausübung der Fahrpraxis.

So verlieren viele Auto- und Motorradfahrer im Laufe der Zeit den Bezug zum Fahren und sehen manchmal selbst mit Kindern oder im Arbeitsleben keine Notwendigkeit, die erworbenen Fähigkeiten wieder anzuwenden. Aus dem Mangel an praktischer Erfahrung entstehen dann schnell Unsicherheiten und plötzlich – vielleicht erst nach 10 bis 15 Jahren – besteht dann doch wieder die Verpflichtung sich hinters Steuer zu setzen – z. B. als Anforderung im Rahmen einer neuen Arbeitsstelle.

Nun ist guter Rat nicht unbedingt teuer und nach einer langjährigen Pause empfiehlt sich eine Auffrischung der theoretischen und praktischen Kenntnisse. Die Fahrschule Südstadt fokussiert dabei insbesondere das individuelle Lenkverhalten, das persönliche Fahrverhalten bei mitunter kritischen Bremsmanövern und selbstverständlich die Einhaltung sowie Anwendung der generellen Verkehrsregeln.

Der nächste ASF-Termin bei uns ist am 27.09.19 um 18 Uhr. Zur Anmeldung bitte in die Fahrschule kommen.

Autor Fahrschule Südstadt Köln | Veröffentlicht am 9. September 2019 at 19:07 | Kategorie: Führerschein | Schlagwörter: | Beitrag kommentieren


Prüfungsangst „Wie behalte ich die Nerven?“

Kategorie: Führerschein

In Prüfungssituationen geraten manche Menschen schnell ins Schwitzen. Ein ungemütlicher Zustand – am Steuer sowie im Prüfungssaal. Wer nun vor lauter Bauchschmerzen gar überlegt, die theoretische Prüfung nicht anzutreten – entspannt euch! Im Folgenden haben wir drei grundlegende Tipps, um mit Prüfungsangst umzugehen:

Erkenne den Unterschied zwischen Aufregung und Angst!

Von „Angst“ spricht man unter Psychologen erst, wenn der Betroffene anfängt, den Zustand zu vermeiden – sich also gar nicht erst zur Prüfung anmeldet. Davon sind wir weit entfernt.
Jeder Mensch ist des Öfteren in seinem Leben aufgeregt. Ein erhöhter Puls und roter Teint sind völlig normale Körperreaktionen auf die bevorstehende Prüfungssituation. Bloß keine Scheu, diese gehören zum Leben dazu.

Konzentriere dich auf das Wesentliche!

Deine Selbstsicherheit steht und fällt mit einer guten Vorbereitung. Wer die Inhalte bereits kennt, braucht sich nicht vor der Situation zu fürchten. Sollte die Aufregung am Abend zuvor dann zu groß werden, empfiehlt sich eine entspannende Tätigkeit, um Spannung abzubauen. Am Steuer dann konzentrierst du dich am besten auf die Aufgabe – und nicht was sonst alles an Katastrophen passieren könnte.

Lass dich nicht einschüchtern!

Generell gilt: Regelkonformes Autofahren ist kein Hexenwerk, sondern eine Frage der Routine. Diese musst du dir erst erfahren. Das weiß auch dein Fahrprüfer, also lass dich von seinen Kommentaren, der Mimik oder seiner bloßen Anwesenheit nicht aus der Ruhe bringen. Schließlich sitzt immer dein Fahrlehrer neben dir und der kennt die Prüfer sowie ihre Eigenheiten aus der langjährigen Zusammenarbeit. Gemeinsam kommt ihr da sicher durch!

Deine Fahrschule Südstadt wünscht dir eine gute Fahrt und viel Erfolg für die Prüfung!

Autor Fahrschule Südstadt Köln | Veröffentlicht am 28. Mai 2019 at 16:51 | Kategorie: Führerschein | Schlagwörter: , | Beitrag kommentieren


Tipps für die theoretische Führerscheinprüfung. Wie bereite ich mich am besten vor?

Kategorie: Führerschein

Bevor es für dich ans Steuer geht, steht erstmal die theoretische Führerscheinprüfung auf dem Programm. Dabei musst du deine erlernten Kenntnisse zu den Verkehrsregeln und das nötige theoretische Hintergrundwissen zum führen eines Kfz beweisen. Im Folgenden findest du ein paar hilfreiche Vorab-Informationen zu diesem Prüfungsteil.

Prüfungsablauf und Fehlerquote

Die wichtigsten Fakten zur theoretischen Führerscheinprüfung

Zulassungsvoraussetzungen für die theoretische Führerscheinprüfung

Tipps für den Abend vor der Prüfung

Autor Fahrschule Südstadt Köln | Veröffentlicht am 11. April 2019 at 15:40 | Kategorie: Führerschein | Schlagwörter: , , , | Beitrag kommentieren


Verkehrsdelikte in der Probezeit Obacht im Straßenverkehr

Kategorie: Führerschein

Knapp eine Woche ist die fünfte Jahreszeit schon wieder vorüber und für die Jecken am Rhein damit die feucht-fröhlichen Tage. So mancher Autofahrer nimmt es dabei auch leider nicht immer so genau mit der „Fahrtauglichkeit“. Ein dummer Fehler! Immerhin droht nicht nur ein ärgerlicher Sachschaden am Fahrzeug, sondern erhebliche Gefahr für den eigenen Leib und das Leben anderer…

Doch wie definiert sich eigentlich die „Fahrtauglichkeit“? Der Begriff Fahrtauglichkeit wird häufig als Synonym zum Rechtsbegriff der „Fahreignung“ verwendet. Dabei beschreibt die Fahrtauglichkeit jedoch „nur situationsbezogen die momentane Bereitschaft und Fähigkeit, ein Fahrzeug ordnungsgemäß zu steuern“. Diese Bereitschaft ist in der Situation: Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss erheblich eingeschränkt.

Daher gilt für Verkehrsteilnehmer in der Probezeit eine deutliche Toleranzgrenze von 0,0 Promille!

„Alkohol am Steuer“ zählt bei Fahranfängern zu den sogenannten A-Delikten und diese bedeuten bei Verstoß unmissverständlich und unmittelbar: Der Lappen ist weg! Darüber hinaus gibt es weitere, schwerwiegende Zuwiderhandlungen, von denen bereits ein Verstoß zu Maßnahmen führt.

Gemeint sind hiermit „Schwerwiegende Delikte“ nach Katalog A: Verkehrsstraftaten nach dem Strafgesetzbuch

Alle diese Verstöße des Katalog A können in der Probezeit zu erheblichen Maßnahmen führen, da der Verursacher automatisch einen Eintrag im Verkehrszentralregister beim Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg erhält, (allerdings bei Ordnungswidrigkeiten nur dann, wenn das Bußgeld laut Bußgeld-Katalog (Regelsatz) mindestens 60 Euro beträgt).
Zu diesen Ordnungswidrigkeiten gehören u.a.:

Neben dem Katalog A gibt es auch die sogenannten „B-Delikte“, bei denen der zweimalige Verstoß garantiert dafür sorgt, dass dein Lappen verschwindet. In diesem Fall führt erst die nächste Auffälligkeit (nach A oder nach B) zu einer Maßnahme:

WICHTIG: „Weniger schwerwiegend“ bedeutet nicht ungefährlich! Auch diese Versäumnisse können im Einzelfall zu tragischen Folgen führen. So oder so geht es nach einem Verkehrsverstoß gemäß Katalog B automatisch zur Nachschulung – auch wenn du mit dem Fahrrad unterwegs bist, es gilt das gleiche Prinzip.

Zuletzt noch eine Übersicht von Ordnungswidrigkeiten, bei denen du dir keine Sorgen um Maßnahmen in der Probezeit machen musst:

Gute Fahrt durch die Probezeit.

Autor Fahrschule Südstadt Köln | Veröffentlicht am 11. März 2019 at 13:28 | Kategorie: Führerschein | Schlagwörter: , , , | Beitrag kommentieren


Autofahren im Winterchaos
Sicherheitstipps für Fahranfänger

Kategorie: Führerschein

Der Winter 2018/19 steht ganz im Zeichen von extremem Schneefall. Heftige Niederschläge haben zuletzt gar ganze Alpenregionen von der Außenwelt abgeschnitten und selbst im sonst eher milden „Köllefornia“ legte sich eine sanfte Schicht von knisterndem Weiß über Autos und Straßen. Autofahrer müssen im Winter generell immer mit Schnee und Glatteis rechnen. Wenn die Temperaturen rund um den Gefrierpunkt changieren, wird es besonders gefährlich, weil sich der Fahrbahnzustand schnell verändern kann. Darauf wird ein Bremsmanöver schnell zur Rutschpartie und mit noch wenig Routine empfehlen sich ein paar nützliche Verhaltensweisen am Steuer, um allzeit sicher durch den Winter zu kommen:

Absolute Pflicht auf winterlichen Straßenverhältnissen sind Winter- oder Ganzjahresreifen. Sollte ein Unfall passieren und du bist auf Sommerreifen unterwegs, droht sogar ein Bußgeld.

Auch wenn’s lästig ist, solltest du dein Auto komplett von Eis und Schnee befreien. Nur wer gute Sicht hat, kann auch gut reagieren und durch herabfliegenden Schnee oder Eis werden so keine anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet. In diesem Sinne: Ein Eiskratzer und gehört jetzt in jedes Fahrzeug.

Kein Risiko eingehen: Achte immer auf eine angemessene Geschwindigkeit und genügend Abstand zum Vordermann!

Bei Glätte im zweiten Gang anfahren! Das niedertourige Fahren im hohen Gang erleichtert dein Weiterkommen auf vereisten Straßen, da die Reifen besseren Grip haben.

Unterwegs ist dein Gefühl für die Straßensituation von substanzieller Bedeutung: Mit einer kurzen Bremsprobe auf freier Strecke – wenn keine Gefahr für andere besteht – bekommst du ein Gespür für die Fahrbahnoberflächen sowie dein Fahrzeug darauf und den entsprechend längeren Bremsweg auf glatter Fahrbahn. Locker bis zu fünf Mal so lang wie auf trockenem Asphalt!

Auf der glatten Fahrbahn selbst bitte die ruckartigen Lenkbewegungen vermeiden! Solltest du trotzdem ins Schleudern geraten, ruhig bleiben: Auskuppeln, bremsen und schnell, aber gefühlvoll gegenlenken! Das ESP hilft dir beim Stabilisieren des Autos. Geht gar nichts mehr, hilft nur noch die Vollbremsung!

In der Kurve ist Ruhe gefragt: Solltest du hier aus der Bahn geraten, keinesfalls ein hektisches Manöver versuchen, sondern kurz und fest aufs Bremspedal treten! In der Regel reichen ein paar km/h weniger, und du hast dein Auto wieder unter Kontrolle.

Besondere Vorsicht gilt beim sogenannten „Eisregen“. Danach ist die Fahrbahn meist komplett mit Eis überzogen und die Haftung zwischen Reifen und Straße geht gegen Null. Jetzt hilft nur eins: Auto stehen lassen und den Winterdienst abwarten!

Auf der Autobahn führen Schnee und Glätte generell und weit verbreitetet zu langen Staus und Verzögerungen. So solltest du besonders im Berufsverkehr sowie für den nächsten Ski-Trip eine längere Fahrzeit einplanen.

Im Ausland (z.B. Österreich) herrscht im Winter die „Kettenpflicht“. Erlaubt sind damit maximal 50 km/h. Mach dich am besten mit deinen Schneeketten vertraut, indem du sie vorher schon einmal zur Probe montierst – nicht vergessen, nur auf die Antriebsräder (bei Allradfahrzeugen die Herstellerangaben beachten).

Grundsätzlich gilt für dich im Winter: Tempo runter, mehr Fahrzeit einkalkulieren und auf allzu glatten Straßen hektische Fahrmanöver vermeiden! Die Regel ist ganz einfach: Bei Eis und Schnee müssen Autofahrer IMMER besonders vorsichtig fahren.

Autor Fahrschule Südstadt Köln | Veröffentlicht am 28. Januar 2019 at 18:54 | Kategorie: Führerschein | Schlagwörter: , , | Beitrag kommentieren



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